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Nachrichten und Informationen | Personelle Veränderungen im Team Umweltschutz | Fortbildungen/Schulungen/Veranstaltungen | Interessantes aus anderen Quellen

Newsletter März 2026

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

wir befinden uns in einer spannenden Phase der Neuausrichtung. Unser Team richtet den Fokus künftig stärker auf die Klimafolgenanpassung. Das bedeutet nicht, dass Altbewährtes verschwindet – im Gegenteil: Wir bauen bewusst auf unseren Erfahrungen und Erfolgen auf.

Warum dieser Schritt? Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar: intensivere Hitzewellen, stärkere Unwetter, der Verlust an Biodiversität und veränderte Wasserstände. Diese Entwicklungen zeigen uns, dass es jetzt darauf ankommt, Vorsorge zu treffen und unsere Maßnahmen gezielt weiterzuentwickeln.

Genau hier setzen wir an. Wir möchten Herausforderungen aktiv gestalten und zugleich Chancen nutzen – mit frischen Ideen, kooperativen Projekten und einem klaren Blick für praktikable Lösungen. Bewährtes bleibt dabei unser Fundament, Neues ergänzt und stärkt es.

Ich lade Sie herzlich ein, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen und aktiv mitzugestalten.

Viel Freude beim Lesen und herzliche Grüße,

Mona Holk Gharib
Teamleitung Umweltschutz

Nachrichten und Informationen

Team Umweltschutz erweitert sein Profil – Klimafolgenanpassung rückt stärker in den Fokus

Bild: © Dr. Mona Holk Gharib, Evangelische Agentur Umweltschutz

Die evangelische Agentur der Landeskirche Hannovers entwickelt ihr Themenfeld im Umweltschutz weiter. Neben den etablierten Schwerpunkten Energie, nachhaltiges Bauen, technische Gebäudeausrüstung und Biodiversität wird künftig die Klimafolgenanpassung ein zentrales Handlungsfeld sein. Damit reagiert das Team auf die spürbaren Veränderungen durch den Klimawandel – und stärkt kirchliche Standorte für die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte.
 

Was bedeutet Klimafolgenanpassung?

Klimaschutz zielt darauf ab, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und die Erderwärmung zu begrenzen.
Klimafolgenanpassung hingegen bedeutet, sich auf die bereits eintretenden und künftig unvermeidbaren Folgen des Klimawandels einzustellen, etwa auf häufigere Starkregenereignisse, längere Dürreperioden oder zunehmende Hitze.

Es geht darum, Gebäude, Grundstücke und kirchliche Flächen so zu gestalten, dass sie widerstandsfähiger – also klimaresilient – werden.
 

Kirchliche Standorte stärken

Kirchengemeinden verfügen über zahlreiche Liegenschaften:  Gemeindehäuser, Friedhöfe, Pfarrgärten, Wälder und weitere Flächen. Diese Orte sollen auch unter veränderten klimatischen Bedingungen sicher, nutzbar und ökologisch wertvoll bleiben. Darüber hinaus gilt es, klimabedingte Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen frühzeitig zu erkennen und durch geeignete Präventions- und Anpassungsmaßnahmen die langfristige Werterhaltung der Bausubstanz sicherzustellen

Die erweiterte Schwerpunktsetzung des Teams Umweltschutz umfasst unter anderem:

  • Vorsorge bei Starkwetterereignissen durch verbessertes Regenwassermanagement.
  • Umsetzung des Schwammstadtprinzips, bei dem Niederschläge vor Ort aufgenommen, gespeichert und verzögert abgegeben werden.
  • Entsiegelung und wasserdurchlässige, ökologische Flächengestaltung.
  • Anpassung von Bepflanzungen an Trockenheit und Hitze.
  • Erhalt und Entwicklung von Kaltluftschneisen, die zur Kühlung von Siedlungsräumen beitragen.
  • Förderung von Biotopvernetzung und Biotopstrukturen auf kirchlichen Flächen, zur Förderung heimischer Wildtiere.
  • Stärkung des Artenschutzes durch naturnahe Gestaltung und Pflege.

Gerade kirchliche Grundstücke können wichtige ökologische Trittsteine im Siedlungsraum sein und so zur Stabilisierung lokaler Ökosysteme beitragen.
 

Bewährte Kernkompetenzen bleiben

Die Erweiterung des Themenfeldes baut auf einer starken Grundlage auf. Das Klimaschutzgesetz der Landeskirche hat in den vergangenen Jahren wichtige Vorarbeit geleistet. Es hat Strukturen geschaffen, Prozesse angestoßen und das Bewusstsein für die Verantwortung kirchlicher Einrichtungen geschärft. An diese erfolgreiche Arbeit knüpft die jetzige Schwerpunktsetzung an und führt sie konsequent weiter.
 

Ganzheitlicher Blick auf Schöpfungsverantwortung

Mit der stärkeren Betonung der Klimafolgenanpassung verbindet die evangelische Agentur technische, ökologische und strategische Perspektiven. Ziel ist ein ganzheitlicher Ansatz: Energie sparen und Emissionen reduzieren, zugleich aber auch Standorte sichern, Biodiversität fördern und kirchliche Flächen als resiliente Lebensräume entwickeln.

So wird kirchlicher Umweltschutz weitergedacht: nicht nur als Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch als aktive Gestaltung einer zukunftsfähigen, klimaresilienten Kirche.

Streusalz und Taumittel – Unsichtbare Folgen für Böden und Bäume

Bild: © Dr. Mona Holk Gharib, Evangelische Agentur Umweltschutz

Wenn im Winter Straßen und Wege glatt werden, sorgen Streusalze und Taumittel für Sicherheit. Was kurzfristig Unfälle verhindert, hat jedoch langfristig Folgen für Boden, Pflanzen und die gesamte Lebensgemeinschaft unter unseren Füßen.

Die meisten Streusalze bestehen aus Natriumchlorid (NaCl). Teilweise werden Taumitteln auch Kaliumchlorid (KCl) oder andere Salze beigemischt. Gelangen diese Stoffe in den Boden, verändern sie dort das empfindliche chemische Gleichgewicht.
 

Eingriff in den Nährstoffhaushalt

Vor allem erhöhte Kaliumgehalte können im Boden die Aufnahme wichtiger Nährstoffe wie Magnesium und Kalzium in den Wurzeln von Bäumen und Gehölzen hemmen. Diese Mineralstoffe sind jedoch entscheidend für Zellstabilität, Wachstum und Stoffwechselprozesse. Wird ihre Aufnahme gestört, hat das spürbare Folgen:

  • Gehemmtes Wurzelwachstum
  • Schädigungen feiner Wurzelhaare
  • An den Blättern zeigen sich häufig Nekrosen – abgestorbene Gewebebereiche an Blatträndern oder -spitzen. Die geschädigten Blätter können nicht mehr ausreichend Photosynthese betreiben. Die Energieversorgung des Baumes wird beeinträchtigt.
  • Verlust von Vitalität und Standfestigkeit

Wiederholte Salzbelastung führt dazu, dass Bäume und Sträucher ihre Vitalität verlieren. Geschwächte Wurzelsysteme verankern den Baum weniger stabil im Boden. In der Folge können Bäume bei Sturm leichter umstürzen oder müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden, wenn frühzeitig erkennbar ist, dass ihre Standfestigkeit beeinträchtigt ist.
 

Auswirkungen auf das Bodenleben

Nicht nur Pflanzen sind betroffen. Salz verändert die Bodenstruktur, beeinträchtigt die Durchlüftung und stört das Bodenleben – das sogenannte Edaphon, also die Gesamtheit aller Bodenorganismen. Dazu gehören Bakterien, Pilze, Regenwürmer, Insektenlarven und viele weitere Kleinstlebewesen.

Diese Organismen sind unverzichtbar für:

  • Humusbildung
  • Nährstoffkreisläufe
  • Bodenfruchtbarkeit
  • Wasserspeicherung

Eine erhöhte Salzkonzentration kann ihre Aktivität hemmen oder Populationen reduzieren. Damit wird das ökologische Gleichgewicht im Boden nachhaltig gestört.
 

Verantwortung für Schöpfung und Lebensräume

Sicherheit im Winterdienst ist notwendig. Gleichzeitig lohnt es sich, den Einsatz von Streusalz kritisch zu prüfen und alternative Methoden zu bevorzugen. Denn Böden, Bäume und das vielfältige Leben im Erdreich bilden die Grundlage für stabile Ökosysteme – auch auf kirchlichen Grundstücken und in unseren Gemeinden.

Ein bewusster Umgang mit Sand und Split sind zu bevorzugen, unter Berücksichtigung der Verantwortung für die uns anvertraute Schöpfung.

Fünf Jahre Biodiversitäts-Check in Kirchengemeinden – Ein Projekt mit Wirkung und Zukunft

Bild: © Dr. Mona Holk Gharib, Evangelische Agentur Umweltschutz

Nach fünf Jahren intensiver Arbeit geht ein besonderes Projekt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Evangelische Agentur zu Ende. BiCK läuft im März 2026 aus. Seit dem Start im Jahr 2021 hat das Projekt landesweit wichtige Impulse für den Schutz und die Förderung der biologischen Vielfalt auf kirchlichen Flächen gesetzt.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Mehr als 150 Schöpfungsbotschafterinnen und Schöpfungsbotschafter wurden qualifiziert und begleitet. Über 80 Kirchengemeinden konnten konkret gefördert werden, um biodiversitätsfördernde Maßnahmen auf ihren Grundstücken umzusetzen.


Konkrete Schritte für mehr Artenvielfalt

Kirchliche Flächen: von Friedhöfen über Pfarrgärten bis zu Außengeländen rund um Gemeindehäuser bergen ein großes ökologisches Potenzial. Im Rahmen des Projekts wurden unter anderem folgende Maßnahmen realisiert:

  • Anlage von Blühflächen und Wildblumenwiesen
  • Pflanzung heimischer, standortgerechter Gehölze
  • Schaffung von Lebensräumen für Insekten, etwa durch Totholzbereiche oder Nisthilfen für heimische Vögel und Kleinsäuger
  • Extensivierung von Rasenflächen
  • Entwicklung naturnaher Pflegekonzepte für Friedhöfe
  • Sensibilisierung von Kirchenvorständen und Ehrenamtlichen für nachhaltige Flächennutzung
  • Dach- und Fassadenbegrünung
  • Trockenmauer für heimische Reptilien und Flachteiche zur Förderung von Libellen und Amphibien.

Viele Gemeinden haben ihre Flächen nicht nur ökologisch aufgewertet, sondern zugleich als Lern- und Erfahrungsorte für Umweltbildung und Gemeindeleben neu entdeckt.


Mehr als ein Projekt: Ein Bewusstseinswandel

Der Biodiversitäts-Check war dabei weit mehr als eine einmalige Bestandsaufnahme. Er hat Prozesse angestoßen, Verantwortliche vernetzt und das Thema Schöpfungsverantwortung sichtbar in kirchliche Strukturen integriert. Artenvielfalt wird zunehmend als Teil kirchlichen Handelns verstanden – praktisch, konkret und vor Ort.

Was bleibt? Auch wenn das Projekt formal endet, bleibt das Thema lebendig im Team Umweltschutz der Evangelischen Agentur. Die Förderung der Biodiversität wird künftig noch stärker mit den Themen Klimaresilienz und Klimafolgenanpassung verknüpft. Denn vielfältige, naturnahe Flächen leisten einen wichtigen Beitrag:

  • zur Verbesserung des Mikroklimas
  • zur Wasserspeicherung bei Starkregen
  • zur Minderung von Hitzeeffekten
  • zur Stabilisierung von Ökosystemen

Mit Sophia Dubbert und Mona Holk Gharib stehen weiterhin kompetente Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Sie führen das Thema strategisch weiter und verankern es nachhaltig in kirchlichen Kontexten. Kirchengemeinden und Kirchenkreise können auch künftig auf Beratung, Begleitung und niederschwellige Unterstützungsangebote zurückgreifen – von ersten Ideen bis zur konkreten Umsetzung vor Ort.

Ziel ist die Verstetigung: Biodiversität soll dauerhaft in Pflegekonzepten, Planungen und Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden. Auf Friedhöfen ebenso wie auf Außengeländen, in Pfarrgärten und auf allen kirchlichen Eigentumsflächen.


Schöpfungsverantwortung konkret leben

Das Projekt hat gezeigt, welches Potenzial in kirchlichen Flächen steckt und wie groß das Engagement vor Ort ist. Mit dem Ende der Projektlaufzeit schließt sich kein Kapitel, sondern es beginnt ein neues: Die bewährten Strukturen, das gewachsene Netzwerk und das erworbene Wissen bilden die Grundlage dafür, dass Artenvielfalt und Klimaanpassung langfristig Teil kirchlicher Praxis bleiben.

So wird Schöpfungsverantwortung nicht nur bedacht, sondern gestaltet – sichtbar, wirksam und zukunftsorientiert.

Energieverbrauchserhöhung von 2025 auf 2026

Bild: © BDEW

Von 2025 auf 2026 zeichnet sich im Heizungssektor ein signifikanter Wandel ab. Während der Einbau rein fossiler Heizungen in Neubauten und ersten Bestandsgebäuden ab Mitte 2026 durch neue Gesetzesvorgaben (65% EE-Pflicht) ausläuft, treibt KI die Effizienz voran.

KI-gestützte Steuerung optimiert Wärmepumpen, was die Betriebskosten trotz des kalten Winters Anfang 2026 und steigender CO₂-Preise bei fossilen Brennstoffen spürbar senken kann.

Der Energiehunger künstlicher Intelligenz explodierte von 2025 auf 2026.

Prognosen deuten darauf hin, dass der Stromverbrauch von Rechenzentren aufgrund generativer KI massiv steigt, wobei Schätzungen für 2026 von einer Verdoppelung gegenüber 2022 ausgehen.

Die künstliche Intelligenz wird den Energiebedarf bis 2028 um 60 % in die Höhe treiben. Dies setzt Stromnetze unter Druck und macht Energieeffizienz zur zentralen Herausforderung.

Kirchengemeinden die ihre Heizungsanlagen ökonomischer als auch ökologischer gestalten wollen, können sich hier informieren!

Klimafreundliche Beleuchtung: Fördermöglichkeiten für kirchliche Gebäude nutzen

Kirchengemeinden und Kirchenkreise stehen heute vor der Herausforderung, ihre Gebäude und Anlagen nicht nur funktional, sondern auch energieeffizient und zukunftsfähig zu gestalten. Eine besonders attraktive Unterstützung bietet die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundes. Im Rahmen der überarbeiteten Kommunalrichtlinie werden energetisch effiziente Beleuchtungssysteme gefördert – eine Chance, die sich für kirchliche Liegenschaften lohnt.


Was wird gefördert?

Gefördert werden Innen- und Hallenbeleuchtungen mit modernen LED-Systemen sowie die Außenbeleuchtung von Kirchen, Gemeindehäusern, Pfarrhäusern, Friedhofsanlagen oder Begegnungsstätten. Dabei stehen Maßnahmen im Vordergrund, die Energieverbrauch und Betriebskosten senken und gleichzeitig Treibhausgasemissionen reduzieren. Neben der reinen Umrüstung können auch Steuerungs- und Regeltechnik, zeit- oder präsenzabhängig dimmbare Systeme gefördert werden.


Wer kann Anträge stellen?

Die Förderung richtet sich nicht nur an Kommunen: Auch gemeinnützige, mildtätige und religionsgemeinschaftliche Einrichtungen mit Körperschaftsstatus sind antragsberechtigt. Das bedeutet konkret: Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Träger können die Zuschüsse nutzen, um Beleuchtungsanlagen in ihren Einrichtungen energieeffizient zu modernisieren.


Förderhöhe und finanzielle Vorteile

Die Zuschüsse decken einen Teil der förderfähigen Kosten ab und erfolgen als nicht rückzahlbarer Zuschuss:

  • Standardförderung: ca. 25 % der förderfähigen Kosten
  • Erhöhte Förderung: bis zu 40 % für finanzschwache Antragstellende oder Projekte in strukturschwachen Regionen


Geltungsdauer und Fristen

Die aktuelle Kommunalrichtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2027. Anträge können ab 1. Februar 2025 bis zum Ende der Geltungsdauer gestellt werden. [Wichtig: Projekte dürfen erst nach Antragstellung starten, da nur noch nicht begonnene Vorhaben förderfähig sind.]


So gelingt der Antrag

Ein erfolgreicher Antrag erfordert sorgfältige Vorbereitung. Zentral ist eine detaillierte Projektbeschreibung, die alle geplanten Maßnahmen klar benennt: Welche Lampen und Steuerungen kommen zum Einsatz, und wie tragen sie zur Energieeinsparung bei?

Darüber hinaus ist ein Nachweis der Energieeffizienz erforderlich, etwa über Berechnungen, Herstellerangaben oder Vergleichswerte bestehender Systeme. Ziel ist es, die zu erwartende Energie- und CO₂-Einsparung plausibel darzustellen. Die Richtlinie schreibt zudem einen Eigenanteil der Projektkosten vor: Antragstellende müssen in der Regel mindestens 15 % selbst aufbringen, bei nachgewiesener finanzieller Schwäche können es 10 % sein.

Die Antragstellung erfolgt über das Online-Portal des Bundes. Dort werden alle Unterlagen digital eingereicht. Unterstützend stehen Leitfäden, Checklisten und Beratungsangebote der ZUG gGmbH zur Verfügung, die als Projektträger die Anträge prüft und fachlich begleitet.


Warum lohnt sich die Förderung?

Für kirchliche Einrichtungen bedeutet die NKI-Förderung weit mehr als finanzielle Unterstützung:

  •  Spürbare Einsparungen bei Stromkosten
  • Verbesserte Lichtqualität für Gottesdienste, Veranstaltungen und Sicherheit
  • Konkreter Beitrag zum Klimaschutz vor Ort

Kirchengemeinden, die Beleuchtungsanlagen erneuern möchten, sollten diese Fördermöglichkeit frühzeitig in ihre Projektplanung einbeziehen.

Für weitere Informationen ist die kommunale Richtlinie hier abrufbar.

Bild: © Anna Wawra, Evangelische Agentur Umweltschutz

Personelle Veränderung im Team Umweltschutz

Sophia Dubbert - neue Referentin im Team Umweltschutz

Seit dem 1. Dezember 2025 arbeitet Sophia Dubbert als Referentin im Team Umweltschutz der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich Klimaanpassung.

Frau Dubbert hat Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund studiert. Zusätzlich hat sie sich als GIS-Analystin weitergebildet. Mit dieser Erfahrung möchte sie nun dazu beitragen, dass kirchliche Gebäude und Flächen nicht nur ökologisch, sondern auch zukunftssicher gestaltet werden.

Kontaktdaten finden Sie hier.

Fortbildungen/Schulungen/Veranstaltungen

Landesgartenschau 2026 - Wir sind dabei!

Vom 29. April bis zum 18. Oktober 2026 ist Bad Nenndorf Gastgeberin der achten niedersächsischen Landesgartenschau.

Unter dem Leitgedanken einer nachhaltigen Stadt- und Landschaftsentwicklung verbindet die Ausstellung gärtnerische Gestaltung mit Umweltbildung und gesellschaftlichen Zukunftsfragen.

Das Team Umweltschutz der Evangelischen Landeskirche beteiligt sich mit mehreren Fachbeiträgen und Informationsangeboten. Ziel ist es, kirchliches Engagement für die Bewahrung der Schöpfung praxisnah, fundiert und im Dialog mit den Besuchern zu vermitteln.

ㅤㅤUnsere Veranstaltungen im Überblick!


Zukunftsfähige Kirchenstandorte - 5. Juni 2026

Wie können kirchliche Gebäude und Liegenschaften langfristig ökologisch, sozial und wirtschaftlich tragfähig gestaltet werden?

Das erwartet Sie:

  • Strategien zur nachhaltigen Standortentwicklung
  • erfolgreiche Praxisbeispiele aus Kirchengemeinden.
     

Schwerpunkt Energie - 6. Juni 2026

Der zweite Veranstaltungstag steht im Zeichen der Energie.

Diskutiert werden: 

  • Wege zur Reduktion von Treibhausgasemissionen
  • Maßnahmen für eine energieeffiziente Gebäudenutzung
  • Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien im kirchlichen Kontext.


Naturschutz auf kirchlichen Friedhöfen - 28. Juli 2026

Kirchliche Friedhöfe sind wertvolle innerörtliche Grünräume und Rückzugsorte für Mensch und Natur.

Der Beitrag zeigt, wie naturnahe Pflegekonzepte zur Förderung der Biodiversität beitragen können und welche Rolle Friedhöfe im Naturschutz spielen.


Biodiversität stärken, klimaresiliente Standorte entwickeln - 26. August 2026

Anhand von Vorträgen und Anschauungsmaterialien wird veranschaulicht, wie kirchliche Flächen zu resilienten, artenreichen Lebensräumen weiterentwickelt werden können.

Im Fokus stehen:

  • klimaangepasste Bepflanzung
  • ökologische Vernetzungsstrukturen.

Interessantes aus anderen Quellen

Minigarten-Workshop des Bistums Hildesheim

08.-28. Februar 2026 von 15:00 bis 17:30 Uhr im Kulturbüro in Hannovers Südstadt

Minigarten-Workshop: Gemeinsam wachsen von 6 bis 101 Jahren. Wir legen einen kleinen Minigarten mit essbaren Sprossen an, basteln ein Minigarten-Heft und entdecken Samen, Tipps und Tricks zum Selberpflanzen. Biosamen von essbaren Blumen wie Kapuzinerkresse.

Erfahren Sie hier mehr!

Pestizidmangel? Ein Faktencheck

Die Aussagen der Pestizid-Industrie werden im neuen BUND-Faktencheck geprüft.

Hier finden Sie die Broschüre kostenfrei zum Download

Passionszeit - FastenzeitWandkalender Schöpfungszeit 2025

Mit Aschermittwoch dem 18.02.2026 begann die Passionszeit.
Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt, da viele Gläubige fasten oder sich Zeit nehmen für Besinnung und Gebet.

Unterstützung bietet dabei die Fastenaktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „7 Wochen ohne“.

Hier finden Sie Fastenaktionen zum Mitmachen!

Bild: Mona Gharib © Service Agentur

Haben Sie noch Fragen?

 

Kontakt:

Teamleitung

Dr. Mona Holk Gharib

Telefon: 0511/1241 - 529

E-Mail: mona.gharib@evlka.de

 

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